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Lesen Sie hier Neuigkeiten aus unserem Büro und Interessantes zu Thema „Reisen“

Auf der schönen, blauen Donau - Der interessante Bericht eines Kunden über seine Donau-Kreuzfahrt von Passau nach Budapest mit der DCS Amethyst

Anfang Mai haben wir eine 5-tägige Flusskreuzfahrt mit der “DCS-Amethyst“ auf der klassischen Route Wien-Bratislava-Budapest unternommen, von der ich hier berichten möchte.  Ich kann wirklich sagen, dass die Reise insgesamt sehr angenehm verlaufen ist und ich die Reederei und das Schiff durchaus weiter empfehlen kann, wenn man eine solide Leistung zu einem relativ günstigen Preis erwartet. en Premium-Schiffen, wie z.B. Arosa relativ kleines Geld  relativ . Auch das Wetter war im Großen und Ganzen sehr angenehm: Es war nicht zu warm und nicht zu kalt – somit gerade richtig für Städtebesichtigungen.

Flusskreuzfahrten eignen sich wirklich zum Tiefenentspannen, ohne dass es langweilig wird, denn neben der abwechslungsreichen Landschaft, die an einem vorüberzieht, hat man ja die Gelegenheit  jeden Tag eine andere Stadt erkunden zu können.   

Die Reederei DCS ist vielleicht nicht so bekannt, wie Arosa oder manche der vielen anderen Reedereien, die Flusskreuzfahrten auf der Donau anbieten, doch ist die „Amethyst“ ein wirklich  gepflegtes und relativ neues Schiff. Zwar sind die Kabinen sind nicht all zu groß ( 16 qm) – bieten aber jede Menge Stauraum, sind gemütlich eingerichtet und bietet in der von uns gebuchten Kabine mit einem französischen Balkon durch die großen zu öffnenden Terrassentüren, die man weit öffnen kann, einen wirklich hervorragenden Blick auf den Fluss und die vorbeiziehende Landschaft.   

Den Service muss man wirklich loben. Ich habe selten so freundliches und hilfsbereites Personal – egal ob beim Zimmerservice oder im Restaurant erleben dürfen. Das gesamte Personal auf dem Schiff, einschließlich des Kapitäns bestand, wie meist auf Donauschiffen, aus Polen, Bulgaren, Rumänen und Ungarn, die allesamt sehr gut deutsch sprachen.

Das morgendliche Frühstück war reichlich und bot alles, was das Herz begehrte. Vom geräucherten Lachs über diverse Eierspeisen bis hin zum Sekt konnte man sich vom Buffet bedienen.

Die Qualität und der Geschmack der Hauptmahlzeiten – Mittag und Abend – die mit Tisch-Service erfolgten waren eher Duschschnitt – steigerten sich aber während der Reise. Dennoch könnte man als gaumenverwöhnter Gast hier noch Luft nach oben sehen.

Das angebotene Getränkepaket für 26,-€ pro Pers./ Tag lohnt sich m.E. nicht unbedingt, wenn man nicht jeden Abend mehrere Cocktails trinken möchte, denn Kaffee und Eiswasser stehen allen Gästen den ganzen Tag auch ohne Getränkepaket kostenlos zur Verfügung. An einigen Tagen wird auch noch kostenlos Kuchen oder ein Mitternachtssnack serviert.

Am Abend spielte ein Alleinunterhalter Songs, meist aus den 70-80iger Jahren, die dem überwiegend älteren Publikum augenscheinlich gut gefielen.

Doch nun zu der Reise selbst:

Von Passau ging die Reise die Donau hinab – vorbei an der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz zur ersten Station der Reise – Wien. 

An allen Stationen der Reise werden diverse Ausflüge angeboten, die zwar bei DCS noch relativ günstig sind – aber zusammen genommen, schnell die Reise um 300,-€ oder mehr, verteuern können. Ich bin der Meinung,  dass man die meisten Ausflüge zu sehr viel günstigeren Konditionen auch selbst organisieren kann.

So auch in Wien. Vom Landeplatz aus konnte man mit der U-Bahn für 1,50 € in kurzer Zeit das Zentrum erreichen und so die Stadt auf eigene Faust erkunden. Wenn man sich die Informationen zu den Sehenswürdigkeiten nicht selbst erlesen möchte,  hat man die Möglichkeit privat über das Internet eine individuelle Tour zu buchen.  Hier gibt es sogar kostenlose Touren, wo der Stadtführer auf freiwilliger Basis nur ein Trinkgeld erwartet.  In jedem Fall sollte man aber zumindest von außen das Schloss Schönbrunn, das Schloss Belvedere, die Oper und die Hofburg nicht verpassen, um hier nur einige Höhepunkte dieser prachtvollen Hauptstadt der einstigen Donaumonarchie zu erwähnen. Die Liegezeit des Schiffes von 8 Stunden reicht natürlich nicht aus, um mehr als einen ersten Eindruck von dieser bezaubernden Stadt zu bekommen und lädt ein, dieser Stadt einen weiteren Besuch abzustatten.

Über viele Schleusen – wir haben auf der ganzen Reise 22 davon passiert, bei denen erhebliche Höhenmeter überwunden werden mussten  – ging es dann weiter in die ungarische Hauptstadt  Budapest. Auch hier wurden wieder zahlreiche Ausflüge angeboten. Doch auch hier war es von der Landestelle nur ca. 10 Minuten zu Fuß in das Zentrum der Stadt.  Auf dem Weg sollte man unbedingt die große historische Markthalle besuchen, wo an vielen Ständen in einer gigantischen Fülle diverse ungarische und internationale Spezialitäten angeboten werden. Leider blieb sie jedoch für uns verschlossen, da wir an einem Sonntag in Budapest waren.  Ein weiteres Highlight ist das Parlamentsgebäude, das nach dem House of Parlament in London das zweitgrößte der Welt ist und im neugotischen Stil 1885 direkt am  Donauufer erbaut wurde. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Burg und die Fischer-Bastei die hoch über der Donau im Ortsteil Buda liegen und von wo man einen hervorragenden Blick auf die ganze Stadt genießen kann.

Wie bereits erwähnt bin ich der Meinung, dass man die meisten Ausflüge auch selbst sehr viel günstiger organisieren kann. Rentner und Rentnerinnen fahren in Budapest mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sogar völlig frei und für jüngere kostet es nur sehr wenig.

Eine Ausnahme bildet hier ein Ausflug in die Puszta, der weiten Ebene östlich von Budapest, die man mit öffentlichen Verkehrsmitteln und schon gar nicht in der Liegezeit des Schiffes nur schwer erreichen kann. Hier wird im Rahmen eines Ausflugs ein Bauernhof besucht, bei dem nicht nur von Puzta-Cowboys verwegene Reiterspiele gezeigt werden, sondern danach eine Verkostung typisch ungarischer Spezialitäten stattfindet. Dazu gibt es reichlich ungarischen Wein und den berühmten ungarischen Schnaps Palinka – einen scharfen Obstbrand. Natürlich ist das Ganze recht folkloristisch aufgezogen, doch lässt die Landschaft und die ganze Umgebung doch ein wenig die Erinnerungen an den bekannten Film aus den 50er Jahren „Ich denke oft an Piroschka“ aufkommen.

Mit Budapest hatten wir den östlichen Punkt der Reise erreicht und nun ging es am Abend – nun die  Donau aufwärts – zurück. Dabei wurde nun Bratislava, die Hauptstadt der Slowakei, das wir ja bereits auf der Hinfahrt in der Nacht passiert hatten, angelaufen. Bratislava, das auch noch unter seinem  alten österreichischen Namen Pressburg bekannt ist fällt bei der Einfahrt durch  viele  hochmoderne Hochhäuser und Businesszentren auf, die zunächst den Eindruck einer sehr moderne Stadt aufkommen lassen. Geht man aber vom Anleger des Schiffes nur wenige Hundert Meter landeinwärts, ist man bereits in der Altstadt. Insofern erübrigt sich auch hier die Buchung eines Ausfluges, da es sich bei den meisten Ausflügen um Führungen handelt, die wegen der engen Gassen ohnehin zu Fuß vorgenommen werden. Da die Stadt nicht sehr groß ist, findet man schnell alle  interessanten Sehenswürdigkeiten. Schon beim Verlassen des Schiffes fällt dem Besucher auf, wie grün diese Stadt ist. Direkt am Donauufer erstreckt sich eine wunderschöne lange Allee  mit vielen Restaurants und Kneipen, die zum Verweilen einladen. Direkt dahinter findet man die Altstadt mit vielen historischen Gebäuden, die sich vom Baustil nicht wesentlich von denen in Wien oder Budapest unterscheiden. Obwohl man in den Straßen nach der Corona-Pandemie wieder viele Touristen aus der ganzen Welt sieht, wirkt die Stadt jedoch im positiven Sinn eher etwas verschlafen. Wie in Budapest gibt es auch in Bratislava eine Burg hoch über der Donau, die man mit einer Bimmelbahn besuchen kann. Auch hier wird der Besucher mit einem fantastischen Blick auf die Stadt und die Donau belohnt.   

Wieder über Nacht passierten wir die Österreichische Grenze. Vorbei an Wien ging es in die Wachau, dem bekannten Weinanbaugebiet zwischen Krems und Melk. Viele Schiffe legen direkt in Dürnstein, dem bekanntesten Ost der Wachau an – unsere Destination war aber Weißenkirchen, ein paar Kilometer flussaufwärts.  Hier kann man entweder einen Ausflug zum Kloster Melk mit Halt in Dürnstein machen oder eben selbst mit einer Bimmelbahn für 14 Euro durch die Weinberge nach  Dürnstein fahren, wo man dann eine Stunde Aufenthalt hat. Der Ort ist zwar sehr hübsch – aber nach einer Stunde hat man wirklich ziemlich alles gesehen und sogar noch Gelegenheit gehabt, einen Wein oder einen Kaffee zu trinken.

Wieder auf dem Schiff angekommen begann die Fahrt in die Abenddämmerung und damit auch die letzte Nacht an Bord. Zuvor gab es das Gala-Abendmenü, das wirklich ausgezeichnet war.

Um 9 Uhr morgens erreichten wir nach einem ausgiebigen Frühstück wieder den Ausgangspunkt unserer Reise – Passau. 

Gern würden wir mal eine 14-täge Tour, vorbei am Eisernen Tor bis zum Donaudelta in Rumänien mache. Früher konnte man von hier mit einem Seeschiff weiter auf die Krim reisen. Doch das schließt sich ja im Moment leider aus.      

         

 

Der Zoll:

Irgendwie kennt man das ja – man kommt nach einem schönen Urlaub wieder am Heimatflughafen an und … da gibt es zwei Ausgänge:

ZU VERZOLLEN und NICHTS ZU VERZOLLEN

Häufig ist man sich unsicher, ob denn das nette Andenken zu verzollen ist, oder nicht oder ob denn die tolle Muschel, die man am Strand gefunden, hat nicht vielleicht doch wegen des Artenschutzgesetz gar nicht nach Deutschland eingeführt werden darf. 

In diesem Artikel führen wir noch einmal die wichtigsten Bestimmungen auf. Es empfiehlt sich aber, wenn man sich noch immer unsicher ist, lieber das fragliche Gut anzugeben – sonst droht eine empfindliche Geldstrafe und die Freude über den mitgebrachten Artikel ist vorbei. ( Artikel lesen – auf das Bild klicken)

Ein Trip nach Las Vegas

von Lisa Boos, unserer Social-Media-Spezialistin, der wir u.a. unsere schönen Reise-Clips auf Facebook und Instagram zu verdanken haben.

Im Dezember 2021 ging es nach langer Pandemiepause, endlich wieder in den Flieger.

Lufthansa Direktflug von Frankfurt nach Los Angeles 

Bereits die Buchung unserer selbst zusammengestellten Reise, verlief absolut problemlos und erfreulich, denn Kai schaffte es, die von mir ausgesuchten Hotels, viel günstiger zu buchen, als ich es je hätte schaffen können.

Unser erster Aufenthalt war das Roosevelt Hotel , direkt am Hollywood Walk of Fame, also mittendrin. Der Check in, die Zimmer-Reservierung ..alles absolut reibungslos. Kurz anmelden, fertig.

Es fast unmöglich, in Hollywood keinem STAR zu begegnen und so gesellte sich Actionheld Vin Diesel prompt zu uns in den Hotel-Aufzug.

Nachdem wir 4 Tage lang Hollywood und Los Angeles unsicher gemacht hatten, ging es mit einem schicken Mustang, den Kai uns vor Ort bereits angemietet hatte (komplett problemlos und super Service) los auf den Roadtrip über Palm Springs, in Richtung Las Vegas.

Palm Springs besticht durch seine Hippie-Kultur, durch die atemberaubende Architektur und tolle verrückte Leute. Hier zu besichtigen, ganz klar, das Hotel California, bekannt aus dem weltberühmtem Eagles Song.

Der Weg nach Palm Springs führte durch eine wundervolle Wüstenlandschaft.

Von Palm Springs ging es durch die Mojave-Wüste , durch den Joshua Tree National Park. Die Route besticht durch immer wieder auftauchende kleine Städte, teils Ghosttowns, also verlassene Städte.

Kleine Saloons, Diner und jede menge Wildstyle. Wunderschön.

Der Weg über die legendäre Route 66 ist atemberaubend, die Landschaft, das Nichts, die ewig lange Strasse..meilenweit keine wirkliche Zivilisation..ab und an mal ein Trailer.. unglaublich.

Fährt man in den Nachmittags-Stunden, so wird es von einer Sekunde auf die nächste stockefinster und man befährt inmitten tiefster Dunkelheit durch die sagenhafte Wüste Richtung Nevada bis man dann plötzlich merkt „jetzt geht es los“ und mal entdeckt von weitem ein helles Lichtermeer am Horizont. Neon-Signs wohin man schaut: hallo Las Vegas, nice to be back!

Das war schon unser zweiter Trip nach Las Vegas, aber es ist immer wieder unglaublich und lässt einem den Atem stocken, wenn man sieht, was dort inmitten der Wüste errichtet wurde.

Kai buchte uns nicht irgendein Hotel, nein, wir schliefen im legendären Bellagio! Unfassbar! Gerade zur Weihnachtszeit glänzt dieser Pracht-Palast voller Deko und ausgefallenem Dasein.

Luxus pur. Unser Zimmer war groß mit Kingsize-Bett.

Shoppen, zocken, besichtigen und staunen. 

Las Vegas hat uns wieder!

Am dritten Tag ging es weiter in Richtung Strand, ein bisschen Meerfeeling musste her. Wir verließen Las Vegas und nahmen Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel Seven Magic Mountains, Area51 und Calico Ghost Town mit, um auch ein bisschen Sightseeing zu betreiben.

Angekommen in Newport Beach besichtigen wir den Pier, genossen schönes Strandfeeling und fuhren in der Abendsonne über den Pacific Coast Highway in Richtung Venice Beach zu unsere, Strand-Hotel, direkt am legendären Boardwalk, am Muscle Beach.

Die letzten Tage unserer Reise verbrachten wir mit Strand-Relaxen, Ausfahrten nach Malibu, nach Costa Mesa, Beverly-Hills und endlich auch mal einer Wanderung zum Hollywood-Sign.

Mein Fazit: Für uns kommt immer wieder die USA in Frage. Es war mittlerweile die dritte USA-Reise, die das Team rund um Kai Franzke für uns geplant und nach unseren Vorstellungen gebucht hat.

Von der Visa-Erlaubnis, Covid-Recherche oder Mietwagen- und Hotel-Buchungen, bis hin zu Sitzplatzreservierungen im Flugzeug, das Team nahm uns jede Unannehmlichkeit ab und so wurde unsere Reise erneut zu einem absoluten Traum, den wir nie wieder vergessen, aber sicherlich genauso immer wieder buchen werden!

Amerika ist nach wie vor das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und wer noch nicht dort war, der sollte sich dieses Erlebnis einmal gönnen. Es ist es wert und gerade Kalifornien ist eines der aufregendsten Staaten  der USA, weil es alles zu bieten hat: wunderschöne Natur, ewig lange Küsten, Strand und Meer, Hochhaus-Metropolen und natürlich Fame und Glamour und jede Menge Rock´n´Roll.

Trotz Dezember herrschte in Kalifornien tagsüber T-Shirt-Wetter.
Das Thema Corona stellte sich als sehr unkompliziert heraus. Lediglich der PCR-Test vor Reise-Antritt, sowie die Ausweis-Dokumente sind erforderlich und das Maske-Tragen auf de Flug hatte ich mir auch schlimmer vorgestellt.

New York, New York - Ein Kundenbrief unserer Kunden Daria & Janina

Lieber Frau Hoppen, Lieber Kai,

wir sind seit Freitag aus New York zurück und es war einfach soooo toll und soooo schön und so entspannt.

Vom Abflug bis zum Rückflug alles ohne Probleme und lange Wartezeiten.

Ich glaube wir haben genau den richtigen Timeslot für unsere Reise gehabt, da die Corona-Verschärfungen jetzt ja so langsam New York auch wieder erreichen.

…und New York selber war einfach mega. Wir können noch nicht mal sagen was uns am besten gefallen hat, egal ob es der aufregende Hubschrauberflug um die Freiheitstatue war, das World Trade One, das Rockefeller Center mit dem wunderbaren

Weihnachtsbaum, die Dyker Heights mit ihren bunten Weihnachtshäusern, das Empire State Building, der Central Park einfach so toll, aber sogar das mit einem Kaffee gemütliche in der Sonne vorm Kaufhaus Macys sitzen haben wir genossen. J

Ich weiß das ihr immer viele tolle Bilder von all Euren Kunden bekommt, aber auch ich möchte Euch eine kleine Auswahl schicken und mich auf diesem Weg für die tolle Planung der Reise und die tolle Betreuung durch Euch bedanken.

Das Dankeschön kommt natürlich auch von meiner Frau…ihr größter Traum war es seit ihrer Kindheit immer den tollen Weihnachtsbaum am Rockefeller Center zu sehen und den konnte ich ihr erfüllen und sie hat sich so gefreut, bei der

Ankunft hatte sie vor Freude Tränen in den Augen. J …und auch gerade in der jetzigen Corona Zeit ist man einfach so froh, glücklich und dankbar so eine Reise gemacht haben zu können. Wir sind in den 7 Tagen ca. 113.633 Schritte gelaufen somit ca. 70km

aber wir sind trotzdem irgendwie total erholt zurückgekommen….also wirklich einfach ein wunderbarer und toller unvergesslicher Trip!

@Frau Hoppen vielen Dank noch für den Tipp mit Uber, das haben wir 3 Mal genutzt und es hat total super geklappt. J

Wir wünschen Euch frohe Weihnachten und alles Liebe und Gute für das Jahr 2022

Liebe Grüße

Daria & Janine  

DUBAI ERLEBEN von Birgit Pies

Reisebericht

Nach einem PCR Test in Deutschland habe ich am 11. Dezember die Reise nach Dubai angetreten. Dort angekommen wurde am Flughafen ein weiterer Test durchgeführt. Alles super gut organisiert und ohne großen Aufwand! Nach zwei Tagen Hotelaufenthalt  haben wir auf die Mein Schiff 6 eingecheckt.
Als Individualreisende muss man wissen, dass man dort einen neuen PCR Test machen muss. Bei Pauschalreisen mit inkludierten Hin und Rückflügen braucht man dies nicht. Es braucht nur den PCR aus Deutschland und den vom Flughafen. Die mein Schiff 6 ist ein wirklich sehr schönes Schiff, dass 2017 in Dienst gestellt wurde. Es hat uns an nichts gefehlt. Auch das überzeugende Hygienekonzept war hervorragend. Man hat sich zu jeder Zeit sehr gut aufgehoben gefühlt und konnte sehr entspannt seinen Urlaub verbringen. Wir waren in Abu Dhabi und im Oman in zwei verschiedenen Häfen. Das war sehr interessant. Die mein Schiff 6 unternimmt 7 Tägig zwei unterschiedliche Routen im 14 Tage Rhythmus. Daher habe ich auch viele Leute getroffen, die zwei Wochen auf dem Schiff geblieben sind. Wenn jetzt jemand noch kurzfristig verreisen möchte ist das für jeden Kunden eine top Empfehlung. Gerade für Januar werden unschlagbare Preise angeboten. Aber auch die Aida übertrifft mit seinem neuen Anlegeplatz direkt am Burj al Arab viele Erwartungen und bietet ebenfalls super Preise. Nach dem Check out auf dem Schiff, bleibe ich noch ein paar Tage im Riu Dubai. Hier wohnt man abseits der Stadt und es befinden sich nur 2 Hotels auf diesem riesigen  Areal. Das Hotel ist sehr schön und bietet sich für einen Stopover an. Nahe am Flughafen und kurzer Weg zum Hafen. Wer Dubai noch nicht kennt und viel unternehmen möchte und wenig Zeit hat, der sollte ein zentrales Hotel buchen. Heute werden wir die Expo besichtigen und in den nächsten Tagen noch die ein oder andere neue Attraktion in Dubai anschauen. Allen Kunden wünsche ich eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr. Birgit Pies

Mallorca - Eine knappe Woche, die sich fast wieder wie ein normaler Urlaub angefühlt hat

Vom 4-9. Juli nahmen wir an einem Fam-Trip mit rund 40 Reisebüroexperten aus ganz Deutschland nach Mallorca teil.

Der Flug verlief unauffällig und auch das Einchecken am Airport dauerte kaum länger, als sonst.  Natürlich musste beim Einchecken ein Antigen-Schnelltest vorgelegt werden und während des gesamten Fluges eine medizinische Maske getragen werden.   

Wir waren untergebracht im 3***-Haus Valentin Park Club, Paguera.

Normalerweise kann man von einem 3-Sterne Haus nicht allzu viel erwarten, doch hier waren wir sehr angenehm überrascht.  Das Haus hätten wir als Experten mindestens mit 4 Sternen bewertet.

Eine sehr großzügige Lobby, viele Bars und Aufenthaltsräume sind vorhanden und alles wirkt sehr sauber und aufgeräumt.   Die Zimmer waren mit 17 qm mit separatem  Bad mit Badewanne und einem kleinen Balkon vielleicht nicht gerade groß, dafür aber pikobello sauber und  gut eingerichtet.

Das Haus bietet ein All-Inklusive-Konzept, was bedeutet, dass man den ganzen Tag und bis in den späten Abend zum Essen, aber auch die übrige Zeit an den Bars sich jederzeit Softdrinks, Wein, Bier, Cocktails in unbeschränkter Menge holen konnte.  Der Höhepunkt war aber das Essen, welches in Buffetform angeboten wurde.  Schon das Frühstücksbuffet war mit jeder Art von Eierspeisen mehr als vielfältig. Die Brötchen und der Kaffee, die oft in Spanien nicht so lecker sind, waren hervorragend. Das Mittagessen stand diesem nicht nach. Auch hier wurde eine große Auswahl an leckeren Speisen, ob Fleisch, Fisch. Gemüse, Pasta angeboten. Eine ebenso große Auswahl an Nachtischen rundete das Mahl ab. Es muss kaum mehr erwähnt werden, dass auch das Abendessen genauso vielfältig und schmackhaft war. Einen Abend gab es sogar Garnelen satt.

Besonders fiel die ausgesprochene Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals auf. Vom Portier bis zum Stubenmädchen waren alle gut gelaunt und augenscheinlich froh, nach langem Stillstand des Tourismus auf Mallorca wieder Arbeit zu haben.

Es gibt 2 Poolanlagen mit sehr großen Swimmingpools und zusätzlichen Kinderbecken, die in einem  traumhaft tropischen Garten mit alten Palmen gelegen sind.

Der Strand und die Hauptstraße von Paguera  sind eigentlich nur knapp 500 m vom Hotel entfernt. Allerdings liegt ganz Paguera an einem steilen Hang und es angesichts von Temperaturen von über 30 C mitunter etwas anstrengend wieder zum Hotel hinaufzusteigen.

Ein besonderer Höhepunkt war aber der Besuch eines Weingutes, welches den Besitzern der Valentin Hotelgruppe gehört, wo zwischen Weinreben nicht nur der Wein in Strömen floss, sondern auch ein Barbecue auf uns wartete.

Erwähnen möchte ich noch, dass die Hygieneregeln überall gut eingehalten wurden.  Jeder Hotelangestellte trug selbst draußen, wo es für die Gäste nicht vorgeschrieben ist, eine Maske.  Jedenfalls kann man durchaus  sagen, dass  es auf Mallorca, Urlaub zu machen, nicht gefährlicher ist, als irgendwo in Deutschland –  dieses auch wenn es von der Bundesregierung auf Grund der ansteigenden Inzidenzzahlen auf der Insel wieder zum Risikogebiet erklärt wurde.

EINE REISE NACH COSTA RICA IN ZEITEN VON CORONA

EIN ERFAHRUNGSBERICHT
 

Eine spannende Tierweltmenschenleere Strände und interessante Begegnungen mit Einheimischen – das und noch viel mehr bietet Costa Rica. Auf unserer Mietwagenrundreise durch Costa Rica vom 28.01. – 12.02.2021 hatte ich wunderschöne Erlebnisse, die ich gerne mit Ihnen teilen möchte.

„LADIES AND GENTLEMEN, THIS IS YOUR CAPTAIN SPEAKING…“

Ich bin aufgeregt. Diesen Satz habe ich schon lange nicht mehr gehört. Aufgrund des Schneechaos in der Schweiz starteten wir rechtzeitig von zuhause und kamen bereits einige Stunden vor Abflug am Flughafen Zürich an. So leer habe ich diesen noch nie gesehen. Nur wenige Läden sind geöffnet. Innerhalb von 10 Minuten haben wir eingecheckt und die Sicherheitskontrolle passiert. Als der Abflug näher rückt, füllt sich das Gate langsam. Ein älterer Herr witzelt: Hier sind also alle mutigen Schweizer. Er meint wohl den Bundesratsentscheid vom Vortag, denn ab dem 8. Februar 2021 braucht jeder, der mit dem Flugzeug in die Schweiz einreist, einen negativen PCR Test.

Der Flug von Zürich nach San José war komplett ausgebucht. Nicht wirklich verwunderlich, denn es ist eines der wenigen Länder, welches die Grenzen geöffnet hat. Auf dem Flug gilt Maskenpflicht. Zum Essen und Trinken durften wir sie kurz abnehmen. Für die Einreise braucht es einen Versicherungsnachweis, denn die Reiseversicherung muss die Kosten im Falle einer Erkrankung an COVID-19 übernehmen. Zusätzlich muss ein Health Pass ausgefüllt werden. Man bestätigt kurz, dass man gesund ist und lädt die Bestätigung der Versicherung hoch. Wir hatten alle Dokumente ausgedruckt und so war die Kontrolle am Flughafen in San José schnell erledigt.  Am nächsten Tag haben wir unseren Mietwagen entgegengenommen und konnten unsere Rundreise starten.

NATUR PUR IM DSCHUNGEL VON BOCA TAPADA

Die ersten drei Tage verbrachten wir in Boca Tapada. Die Anfahrt ist abenteuerlich, denn der Ort ist nur über eine Schotterstrasse zu erreichen. Boca Tapada ist ein Paradies für Naturliebhaber und Vogelbeobachter. Wer auf der Veranda unserer Lodge die Kamera aufstellt, bekommt im Minutentakt einen neuen, noch farbigeren Vogel vor die Linse. Bei einer Wanderung durch den Dschungel haben wir spannende Tiere entdeckt. Ich bin heute noch begeistert, wenn ich an unseren Aufenthalt in Boca Tapada zurückdenke. Keiner der anderen Ort, den wir während der Reise besuchten, hat mich mehr fasziniert.

BOOTSAUSFLUG BIS ZUR GRENZE NICARAGUAS

Im Boot fuhren wir am nächsten Tag auf dem Rio San Carlos bis zur Grenze Nicaraguas. Unterwegs haben wir viele Tiere wie z.B. LeguaneKrokodileSchildkrötenVögel, etc. gesehen. An der Grenze befindet sich das Dorf Boca San Carlos, dort angekommen, hat uns unser Guide Miguel sein Zuhause gezeigt.

MANUEL ANTONIO NATIONALPARK

Manuel Antonio Nationalpark ist der Lieblingsnationalpark der Ticos. Auch mir gefällt er gut. Es ist der einzige Ort, den wir nach unserer ersten Costa Rica Reise im Jahr 2018 zum zweiten Mal besuchten. Ein lokaler Guide hat uns bei unserer Wanderung begleitet und dank ihm haben wir mehrere Faultiere gesehen – endlich! In Nationalparks muss übrigens keine Schutzmaske getragen werden, wobei der Guide immer eine trug. Den Nachmittag haben wir dann noch gemütlich an einem der Traumbadestrände ausklingen lassen.

IM ARTENREICHSTEN NATIONALPARK COSTA RICAS

Corcovado ist der grösste und artenreichste Nationalpark Costa Ricas. Die Anreise zu unserer Lodge war sehr aufregend. Von Puerto Jiménez wurden wir mit einem Taxi über eine holprige Strasse nach Carate gefahren. Für die 45 Kilometer brauchten wir über 2 Stunden. Vier Flüsse mussten überquert werden, was in der Trockenzeit aber problemlos machbar war. Die letzten drei Kilometer mussten wir zu Fuß zurücklegen. Im Corcovado Nationalpark haben wir tolle Tiere gesehen – die aufwendige Anreise hat sich mehr als gelohnt.

CORONATEST IN COSTA RICA

Drei Tage vor dem Rückflug mussten wir zum Coronatest. Costa Rica verfügt über ein sehr gutes Netz an Laboren, die PCR Tests mit Resultat innerhalb von 48 Stunden anbieten. Wir haben den Test in Puerto Jiménez gemacht und dafür USD 160 pro Person bezahlt. Das negative Testergebnis sowie das Einreiseformular für die Schweiz (QR Code) mussten wir am Check-In vorweisen. Zu meiner Überraschung konnten wir in Zürich die automatische Passkontrolle passieren – weder PCR Test noch Einreiseformular wurde überprüft.

Weitere Informationen zum PCR-Test in Costa Rica finden Sie über folgenden Link:
https://www.ftigroup-service.de/zielgebiete-angebote/baustein-reisen/lateinamerika/costa-rica-in-zeiten-von-corona-ein-erfahrungsbericht/pcr-test-in-costa-rica

COVID 19 IN COSTA RICA

Die 7-Tage Inzidenz auf 100‘000 Einwohner liegt aktuell bei 75 Fällen in Costa Rica. Restaurants und Läden sind geöffnet. In öffentlichen Räumen und überall wo der Mindestabstand von 1.8 Metern nicht eingehalten werden kann, gilt Maskenpflicht. Nachts gibt es eine Ausgangssperre. Fahrzeuge dürfen nur fünf Tage pro Woche benutzt werden. Das gilt jedoch nicht für Touristen. Die Massnahmen werden strikt eingehalten. Überall wird Fieber gemessen und desinfiziert (Hände, Kugelschreiber, Zimmerschlüssel, Tische, Pässe, etc). Ich habe mich jederzeit sicher gefühlt, denn in Costa Rica gibt es mehr als genug Platz für jeden.

Die meisten Hotels in Costa Rica sind klein und haben nicht mehr als 40 Zimmer. Davon sind aktuell meistens nur wenige besetzt. Im Hotel im Manuel Antonio hatte es neben uns etwa 10 weitere Gäste  – das war das absolute Maximum während der gesamten Reise. In der Macaw Lodge beim Carara Nationalpark waren wir sogar die einzigen Gäste der Woche. Sie haben extra für uns geöffnet.

Informationen Stand 18.02.21, Inhalt vorbehaltlich Änderungen.
Bitte beachten Sie, dass sich Bestimmungen vor Ort kurzfristig ändern können.